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Suchbegriff: Wladimir Putin

Der DAX eröffnete unverändert, während Gold und Silber angesichts geopolitischer Spannungen und sinkendem Vertrauen in US-Anlagen neue Rekordhöhen erreichten. Positive Entwicklungen bei den Friedensgesprächen zwischen Russland und der Ukraine sowie die Entspannung im Konflikt zwischen den USA und Grönland sorgten für etwas Optimismus an den Märkten, doch die Sorge um die politische Stabilität in den USA und die Unabhängigkeit der US-Notenbank treibt Anleger weiterhin in Edelmetalle als sichere Anlage.
Russland hat sich bereit erklärt, am 23. Januar in Abu Dhabi an trilateralen Friedensgesprächen mit den Vereinigten Staaten und der Ukraine teilzunehmen, nachdem es in Moskau zu konstruktiven Verhandlungen zwischen Präsident Putin und US-Gesandten gekommen war. Die Gespräche werden vom Chef des russischen Militärgeheimdienstes GRU geleitet und konzentrieren sich auf die Lösung des Territorialstreits um Donezk und andere wirtschaftliche Fragen, obwohl Russland darauf besteht, dass jedes langfristige Abkommen gemäß den früheren Vereinbarungen des Alaska-Gipfels auch territoriale Fragen regeln muss.
Die US-Aktienmärkte schlossen höher: Der Dow Jones stieg um 0,6 %, der S&P 500 um 0,5 % und der NASDAQ um 0,9 %, angetrieben durch nachlassende Spannungen im Streit um Grönland und robuste Wirtschaftsdaten, darunter ein nach oben korrigiertes BIP-Wachstum und stabile Arbeitslosenzahlen. Zu den politischen Entwicklungen gehörten produktive Gespräche zwischen den USA und der Ukraine sowie geplante trilaterale Friedensverhandlungen. Die Alibaba-Aktie stieg um 5,5 % aufgrund der IPO-Pläne für ihre Chip-Sparte, während die Fed angesichts der anhaltenden Inflation über ihrem Zielwert von 2 % voraussichtlich eine Pause bei den Zinsänderungen einlegen wird.
Der deutsche DAX-Index stieg um 1,3 % auf 24.857 Punkte, da sich die Stimmung der Anleger nach einer politischen Einigung über Grönland zwischen NATO-Generalsekretär Mark Rutte und US-Präsident Donald Trump auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos verbesserte. Die Lösung der geopolitischen Spannungen beflügelte die Märkte, obwohl Analysten vor übertriebener Euphorie warnten. Der Goldpreis fiel um 1,3 % von seinem Rekordhoch, da die Krisenwährung angesichts der geringeren Unsicherheit an Attraktivität verlor. Die Anleger verfolgten auch die Friedensgespräche zwischen Russland und der Ukraine und warteten auf Einblicke in die Geldpolitik der EZB aus dem Protokoll der Sitzung im Dezember.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hielt auf dem Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos eine kritische Rede, in der er Russland vorwarf, den Fortschritt Europas aufzuhalten, und die EU für unzureichende Maßnahmen kritisierte. US-Präsident Donald Trump rief einen Friedensrat mit führenden Politikern aus aller Welt ins Leben, während der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz die Einheit Europas betonte. Der Artikel beleuchtet auch historische Momente des WEF, darunter vergangene diplomatische Erfolge und Konflikte, und unterstreicht damit die Rolle des Forums in der globalen Geopolitik.
US-Präsident Donald Trump und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj trafen sich in Davos in der Schweiz und räumten ein, dass kein Durchbruch bei der Beendigung des Ukraine-Krieges erzielt worden sei. Trump erklärte, „wir haben noch einen langen Weg vor uns“. Im Mittelpunkt des einstündigen Treffens stand das Abendgespräch des Luftfahrtunterhändlers Steve Witkoff mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Moskau, bei dem die Botschaft lautete: „Der Krieg muss beendet werden.“
Trotz der jüngsten, durch Trumps Politik verursachten Marktvolatilität im Zusammenhang mit Zöllen werden in dem Artikel zwei wichtige Argumente für US-Aktien gegenüber deutschen Aktien angeführt: bessere Wachstumsaussichten für US-Unternehmen im Vergleich zu traditionellen deutschen Branchen und ein überlegenes Erwartungsmanagement, bei dem US-Unternehmen die Gewinnprognosen konsequent erfüllen oder übertreffen. Zwar werden US-Aktien historisch gesehen mit einem Aufschlag von 40 % gegenüber deutschen Aktien gehandelt, doch ist dies durch ein schnelleres Gewinnwachstum und eine zuverlässigere Erfüllung der Prognosen gerechtfertigt.
Ein geplantes Wirtschaftshilfepaket für die Ukraine in Höhe von 800 Milliarden Dollar nach dem Krieg wurde aufgrund des europäischen Widerstands gegen Donald Trumps Vorhaben, Grönland zu erwerben, und seine umstrittene Initiative „Board of Peace” verschoben. Der Streit hat zur schwersten transatlantischen Krise seit Jahrzehnten geführt, da die europäischen Hauptstädte sich weigern, die Ankündigung des Wohlstandsplans in Davos fortzusetzen, solange die Spannungen um Grönland und den geplanten Konfliktvermittlungsrat ungelöst bleiben. Die Uneinigkeit hat die westliche Einigkeit hinter der Ukraine untergraben und die Verhandlungen über das Paket zur wirtschaftlichen Wiederaufbauunterstützung gestört.
Der IWF hat seine Prognose für das Wirtschaftswachstum Russlands im Jahr 2026 von 1,0 % auf 0,8 % herabgestuft und begründet dies mit Herausforderungen wie hohen Zinsen, Arbeitskräftemangel, sinkenden Öl- und Gaseinnahmen sowie den anhaltenden Auswirkungen der westlichen Sanktionen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine. Die russische Wirtschaft verlangsamte sich 2025 deutlich, nachdem sie sich zunächst als widerstandsfähig gegenüber den Sanktionen gezeigt hatte.
Analyse der aggressiven Außenpolitik Donald Trumps während seiner zweiten Amtszeit, mit Schwerpunkt auf der militärischen Intervention der USA in Venezuela, den Bedrohungen für die Souveränität Grönlands und der daraus resultierenden globalen Besorgnis über die Machtprojektion der USA und einen möglichen Zerfall der NATO, während sich die Staats- und Regierungschefs der Welt in Davos inmitten verschärfter geopolitischer Spannungen versammeln.
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